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April 2015 - airberlin magazin - Vielfältiges Curaçao

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Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des airberlin magazins mehr über die Facettenvielfalt Curaçaos, über außergewöhnliche Wanderrouten auf den Kanarischen Inseln und entdecken Sie mit uns Kroatiens Weltkulturerbe, Dubrovnik.

20 Wien Vienna

20 Wien Vienna airberlin magazin 4 / 2015 Die schillernde Dragqueen und Vorjahressiegerin Conchita Wurst trat im Vorfeld als Botschafterin des Eurovision Song Contests auf. In Wien wird sie die Künstler interviewen. Last year’s glamorous winner Conchita Wurst promoted the contest ahead of the show. The drag queen will interview the artists in Vienna. „Rise Like A Phoenix“ – mit diesem Bombast-Titel, der jedem James-Bond-Song zur Ehre gereicht hätte, gewann die österreichische Dragqueen Conchita Wurst 2014 den Eurovision Song Contest. Und so ist Wien in diesem Jahr die angemessene Kulisse, wenn der legendäre europäische Liederwettbewerb seinen 60. Geburtstag feiert. Text: André Lorenz sterreich ist zurück auf der großen Bühne des Eurovision Song Contests (ESC) – 49 Jahre nach Udo Jürgens und „Merci Chérie“. Wie ein Phönix aus der Asche. Die Wirkung von Conchita Wurst ist bis heute phänomenal: Ihre Toleranzoffensive, die sie mit ihren Nachfolgesingles „Heroes“ und „You Are Unstoppable“ noch verstärkte, hat das Bild des gemütlichen Österreichs verändert. Dieses neu entdeckte weltoffene Image wird Österreich auch stolz beim Finale des ESC am 23. Mai in der Wiener Stadthalle präsentieren: „Building Bridges“ heißt das Motto, und als wollten die Verantwortlichen ihr ehrgeiziges Vorhaben untermauern, bauen sie zur Jubiläumsveranstaltung gleich mal eine ganz große Brücke. Erstmals wird Australien am ESC teilnehmen, weil unter den regelmäßig über 100 Millionen TV-Zuschauern in aller Welt erfahrungsgemäß ganz viele aus Down Under stammen. Australien trifft auf das größte Teilnehmerfeld aller Zeiten. Insgesamt 40 Länder treten in diesem Jahr an, drei mehr als vergangenes Jahr in Kopenhagen. Serbien, Tschechien und Zypern feiern ihr Comeback auf der ESC-Bühne, die Ukraine dagegen macht aus nachvollziehbaren Gründen in diesem Jahr eine Pause. In zwei Halbfinals werden je zehn Länder ermittelt, die sich im Finale präsentieren dürfen. Sie treffen dort auf Gastgeber Österreich und Australien, die sich ebenso wenig qualifizieren müssen wie die „Big Five“ Frankreich, Italien, Spanien, das Vereinigte Königreich und Deutschland. Deutschland sorgte im Vorfeld des ESC für den ersten handfesten Skandal: Andreas Kümmert, der sich in bester Joe-Cocker-Manier durch den nationalen Vorentscheid röhrte und mit seinem Titel „Heart of Stone“ 80 Prozent der Siegerstimmen abräumte, lehnte noch auf der Bühne die Entsendung zum ESC ab, weil er sich nicht in der Verfassung für dieses Großevent fühle. Die allgemeine Verfassung des 28-jährigen Mainfranken wird nun hierzulande heftig diskutiert. Das kümmert die zunächst einigermaßen konsternierte Newcomerin Ann Sophie wenig. Sie wurde kurzerhand zur Siegerin erklärt und kämpft nun in Wien mit ihrem Song „Black Smoke“ nicht nur um möglichst viele „twelve points“, sondern auch um den Rückhalt der heimischen Zuschauer, von denen ja nur jeder Fünfte der Hamburgerin seine Stimme gab. Auch bei den Buchmachern findet sich Ann Sophie nur im Mittelfeld, frühe Favoriten sind andere. Vor allem der italienische Beitrag „Grande Amore“ des Trios Il Volo liegt in den Wettbüros und den Augen vieler Experten ganz vorn. Mächtiger, orchestraler Balladenpop ist das, den manche schon als europaweiten Trend für Wien ausgemacht haben. Der Vorjahresgewinnerin, die nach eigenem Bekunden die großen Gesten liebt, wird das gefallen, und sie wird die Italiener persönlich beglückwünschen können. Conchita Wurst moderiert am 23. Mai aus dem Green Room, wo die Kandidaten stundenlang die mythische Parade der europäischen Jurys durchzittern, die Millionen von Fernsehzuschauern wieder bis weit nach Mitternacht an die Bildschirme fesseln wird, wenn die Show aus Wien als „großartig“, „amazing“ und „magnifique“ gepriesen werden wird. Und wenn es ein ums andere Mal heißt: „Twelve points … douze points … zwölf Punkte …“ •

airberlin magazin 4 / 2015 21 Anzeige Stadtentwicklung schafft Zukunft DC TOWER UND DC LIVING SIND MEILENSTEINE AUF DEM WEG WIENS ZUR METROPOLE. DEN BEIDEN DAFÜR VERANTWORT- LICHEN ENTWICKLUNGSGESELLSCHAFTEN STEHT EIN UND DERSELBE MANN VOR: THOMAS JAKOUBEK. Thomas Jakoubek ist Geschäftsführer der WED AG, jener „Wiener Entwicklungsgesellschaft für den Donauraum AG“, die sich seit zwei Jahrzehnten mit der baulichen Entwicklung von VIENNA DC befasst. Experten nennen dieses Areal „eines der derzeit interessantesten Stadtentwicklungsgebiete Europas“. Und wirklich: Was da in den letzten Jahren unter Jakoubeks Verantwortung entstanden ist, prägt die Skyline der Bundeshauptstadt. Mit dem DC Tower, Österreichs höchstem Bürogebäude, hat man kürzlich ein international ausgezeichnetes Wahrzeichen des neuen Wien geschaffen. Thomas Jakoubek ist aber nicht nur WED-Geschäftsführer, er ist auch Chef der BAI (Bauträger Austria Immobilien), und als solcher maßgeblicher Entwickler von zahlreichen Wohnkomplexen, Shoppingcentern, Hotels und Universitätsgebäuden. Aktuelles BAI-Wohnbauprojekt unter Jakoubek: DC Living, 300 exklusive Eigentumswohnungen in unmittelbarer Nähe zum DC Tower, umgeben von perfekter Infrastruktur von Shops bis Kindergärten. Auch an Maßgeblicher Gestalter des neuen Wien: Thomas Jakoubek, Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaften WED AG und BAI. anderer Stelle in Wien steht Großes bevor: BAI wird 2016 im 3. Wiener Gemeindebezirk mit dem Bau eines spektakulären Gebäudes beginnen – ein 110 Meter hoher Turm mit auffällig schlanker Taille („twisted hips“) entsteht. Jakoubek: „Spätestens 2019 soll dieses multifunktionale Gebäude fertig sein, daneben sind weitere rund 15 BAI-Projekte in der Realisierungsphase.“ www.bai.at www.viennadc.at Jennifer Maeve LEBEN IM NEUEN WIEN 300 EXKLUSIVE EIGENTUMSWOHNUNGEN MIT TERRASSE UND AUSBLICK. CONCIERGE-SERVICE, SPA UND FITNESS. NUR ACHT U-BAHN-MINUTEN IN DIE CITY. AB SOMMER 2015. WWW.DC-LIVING.AT FOTO: MICHAEL NAGL

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November 2015 airberlin magazin - Halb Haiti folgte meinem Vater nach Miami
Oktober 2015 airberlin magazin - Mal kurz zum Mond
September 2015 airberlin magazin - Ich bin ein Berliner
August 2015 airberlin magazin - Elyas M’Barek
Mai 2015 - airberlin magazin Cosma Shiva Hagen
April 2015 - airberlin magazin - Vielfältiges Curaçao

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