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August 2015 airberlin magazin - Elyas M’Barek

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Erfahren Sie in der August-Ausgabe mehr über Filmstar Elyas M'Barek. Reisetipps erhalten Sie für Münchens Süden, Prag, Piemont und die besten Open Air Locations in Berlin.

32 Portrait

32 Portrait airberlin magazin 8 / 2015 Mit „Nashorns“ in Thailand With “rhinos” in Thailand Über 7,3 Millionen Menschen haben „Fack ju Göhte“ im Kino gesehen. Sie können sich auf den September freuen, denn da startet der zweite Teil der Komödie in den deutschen Kinos. Das airberlin magazin sprach mit Hauptdarsteller Elyas M’Barek über eine wunderbar-chaotische Klassenfahrt. Text: Clemens Grosse a zermartern sich Bildungsexperten aus Pisa oder sonst woher ihr Hirn auf der Suche nach den besten Bildungskonzepten und dann kommt ein Bankräuber ohne Abitur an die Goethe-Gesamtschule und rockt als Hilfslehrer die schwierigste Klasse mit Methoden aus dem Giftschrank der Pädagogik: Zeki Müller alias Elyas M’Barek ist wieder zurück! Am 10. September startet „Fack ju Göhte 2“ in den deutschen Kinos. Diesmal geht es auf große Reise zu einem typischen Ziel deutscher Klassenfahrten: Thailand. Zeki, soviel lässt M’Barek bei unserem Gespräch im Bayerischen Hof in München schon einmal durchblicken, plant eine Art Charity-Aktion mit der thailändischen Partnerschule – natürlich nicht ganz ohne Eigennutz. Denn es geht ihm nur vordergründig um das interkulturelle Miteinander und Erleben. Sein eigentliches Ziel ist wieder einmal die Beute irgendeines Raubzugs, die diesmal nicht unter einer Schule in München vergraben, sondern auf widrigen Wegen in die thailändische Partnerinstitution gelangt ist. Der Film zeigt eine „Bildungsreise“ nicht nur für die chaotischen Schülerinnen und Schüler, die zum ersten Mal auch die fremdländische Fauna kennenlernen und Elefanten zielsicher als „zwei Nashorns!“ klassifizieren. Auch der Lehrer lernt dazu: „Zeki merkt, dass die Verantwortung für eine Horde wild gewordener Katastrophenschüler auf Klassenreise extrem anstrengend und sehr fordernd sein kann, da er ja auch auf sie aufpassen muss, die Verantwortung trägt“, erzählt Elyas M’Barek augenzwinkernd: Schließlich könne man in Thailand überall sehr viel erleben, egal ob in Flugzeugen, über und unter Wasser, auf Booten, Elefanten und mit Affen. „Es gibt nichts, was wir nicht gedreht hätten – natürlich auch sehr, sehr schöne Landschaftsaufnahmen.“ Er macht keinen Hehl daraus, dass ihm die Dreharbeiten einen Mordsspaß bereitet haben. „Wir wollten die gleichen Figuren in eine komplett andere Welt versetzen und eine ganz neue Geschichte erzählen“, erklärt der 33-jährige Schauspieler. Und das scheint wohl sehr gut gelungen. Nun ist es ja manchmal so, dass der erste Teil eines Films große Fußstapfen für den Nachfolger hinterlässt, kurz, dass der zweite Teil hinter dem großen Bruder zurückbleibt. M’Barek ist sich bei „Fack ju Göhte 2“ ganz sicher: „Der wird so klasse wie der erste. Außerdem ist die Gagdichte beim zweiten Teil fast noch höher.“ Schon das Drehbuch hätte ihn „vom Hocker gehauen“. „Das ist eine ganz neue Geschichte, die wahnsinnig innovativ erzählt wird.“ Stolze 7,3 Millionen Zuschauer haben den ersten Teil im Kino gesehen, was zeigt: Lehrer-Schüler-Storys liegen im Trend – und das schon seit der „Feuerzangenbowle“. „Jeder kann sich mit Schule identifizieren“, sieht Elyas M’Barek als Grund dafür, „denn jeder kennt die Lehrer-Schüler-Problematik und auch einen Chantal- oder Danger-Typ oder Direktoren wie Frau Gerster.“ Dadurch, dass die Figuren in „Fack ju Göhte“ so einzigartig und unterschiedlich gezeichnet seien, ergäben sich zahlreiche Identifikationspunkte für die Zuschauer. Angst, auf die Rolle des unkonventionellen Lehrertypus durch einen zweiten und vielleicht auch dritten Teil – „reine Spekulation!“, betont M’Barek – festgelegt zu werden, hat er indes nicht: „Ich habe so viele andere Rollen gespielt“, sagt er. Zu nennen ist hier neben Klassikern wie „Türkisch für Anfänger“, der mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnete und sechsfach für den Deutschen Filmpreis nominierte Film „Who am I“ aus dem Jahr 2014, in dem der Schauspieler mit tunesisch-österreichischen Wurzeln einen ausgebufften Hacker spielt.

airberlin magazin 8 / 2015 33 Elyas M’Barek ist überzeugt, dass „Fack ju Göhte 2“ sein Publikum ebenso wie der erste Teil begeistern wird. Kinostart ist der 10. September 2015. Elyas M’Barek is confident that “Fack ju Göhte 2” will be just as popular with audiences as the first film. It will open in cinemas on 10 September 2015.

airberlin Publikationen

November 2015 airberlin magazin - Halb Haiti folgte meinem Vater nach Miami
Oktober 2015 airberlin magazin - Mal kurz zum Mond
September 2015 airberlin magazin - Ich bin ein Berliner
August 2015 airberlin magazin - Elyas M’Barek
Mai 2015 - airberlin magazin Cosma Shiva Hagen
April 2015 - airberlin magazin - Vielfältiges Curaçao

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