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Bordmagazin_August_2017

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42 flower power _ SAN

42 flower power _ SAN FRANCISCO + DIE AUSSTELLUNG Kunst, Mode und Rock 'n' Roll sind die Metiers, mit denen das De Young Museum den Summer of Love aufleben lässt. Mehr als 150 Gegenstände aus der eigenen Sammlung, zudem wertvolle Erinnerungsstücke aus aller Welt erzählen von der friedlichen Bewegung, die 1967 mehr als 100.000 Menschen nach San Francisco zog. Die Ausstellung endet am 20. August. „Ein sehr aktuelles Thema ist die Frage, ob der Tech-Boom die Stadt ruiniert hat. Als ich hierher zog, war San Francisco noch so eine Art mysteriöse Künstlerenklave, eine eingeschworene Gemeinschaft mit einer einzigartigen Aufbruchstimmung. Diese kreative Aura gibt es zwar nach wie vor, doch durch die Tech-Firmen ist die Gegend um die San Francisco Bay wesentlich großstädtischer geworden. Man merkt San Francisco deutlich an, dass es hier mittlerweile mehr Milliardäre gibt als in allen anderen Städten der USA.“ JILL D’ALESSANDRO Co-Kuratorin der Sonderausstellung „Summer of Love Experience“ im De Young Museum deyoung.famsf.org „Die Sixties waren ein weltweites Phänomen, doch den Summer of Love gab es nur in San Francisco. Und er war nicht nur ein politisches Ereignis sondern auch ein kreatives. Neben den Plakatkünstlern gab es in der Bay Area viele freie Designer, die die Vorreiter dessen waren, was heute oft als ‚Hippie-Schick' beschrieben wird. Den 100.000 jungen Menschen, aus denen sich damals die Hippie-Bewegung zusammensetzte, ging es um Themen wie Rassenpolitik, Frauenrechte und Umwelt- und Gesundheitsschutz. Sie glaubten, dass sie innerhalb weniger Jahre wesentliche Veränderungen herbeiführen würden. Heute sind die Werte, für die die Hippies kämpften, wichtiger als je zuvor. Gerade im Lichte der aktuellen politischen Entwicklungen sollten wir zum 50-jährigen Jubiläum des Summer of Love nicht einfach nur nostalgisch an die damalige Zeit zurückdenken. Vor allem müssen wir uns aktiv gegen die Missstände einsetzen, gegen die auch die Hippies damals schon kämpften, die aber trotzdem nach wie vor bestehen. „Ja, San Francisco hat sich in den vergangenen 50 Jahren sehr verändert. Trotzdem bleibt die Stadt, was sie war: Ein Ort der Zuflucht.“ airberlin fliegt täglich von Düsseldorf und viermal pro Woche von Berlin-Tegel nach San Francisco

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November 2015 airberlin magazin - Halb Haiti folgte meinem Vater nach Miami
Oktober 2015 airberlin magazin - Mal kurz zum Mond
September 2015 airberlin magazin - Ich bin ein Berliner
August 2015 airberlin magazin - Elyas M’Barek
Mai 2015 - airberlin magazin Cosma Shiva Hagen
April 2015 - airberlin magazin - Vielfältiges Curaçao

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