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Februar 2016 airberlin magazin - Havannas Hipster

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48 Aufbruch in Havana

48 Aufbruch in Havana 2.o TEXT VON NATALIE KLINGER FOTOGRAFIE VON EDUARD BAYER

KUBA / HAVANNA 49 Kuba ist in Bewegung. In der Hauptstadt Havanna bringen junge, kreative Leute neuen Schwung ins Land – mit viel Improvisationskunst, aber kaum WLAN. Die Revolution passiert offline Das Pförtnerhäuschen des Großmarkts in Dortmund, Multhaupts Heimatstadt The entrance to the Großmarkt in Dortmund, Multhaupt’s hometown IM JULI 2015 beendeten US-Präsident Barack Obama und Kubas Staatschef Raúl Castro mit ihrem Händedruck knapp 60 Jahre diplomatische Funkstille. Der perfekte Zeitpunkt für die jetzige Generation junger Kubaner als Skater, Tattoo- Künstler und Unternehmer, eine neue, weltoffenere Ära einzuleiten. Fidel Castros Reden kennen sie nur aus den Geschichtsbüchern, und doch sind sie vom Geist des Sozialismus geprägt. Der Erfindungsreichtum, entstanden in Mangelzeiten, ist auch heute noch die Grundlage für die Kreativität, mit der sie den gegenwärtigen Veränderungen begegnen. Sie schauen die gleichen Fernsehsendungen, lesen die gleichen Magazine und nutzen die gleichen Smartphone- Apps wie ihre Altersgenossen in den USA – nur eben nicht im Internet, was immer noch kaum verfügbar ist, sondern von USB-Sticks, die sie dank eines gut organisierten Untergrund- Netzwerkes jede Woche ins Haus geliefert bekommen. Ein Streifzug durch Havanna, jetzt. Cuba is on the move. Young creatives in Havana are pushing the country forward with lots of improvisation, but little wi-fi. We join their offline revolution WHEN AMERICAN PRESIDENT Barack Obama and Cuban leader Raúl Castro shook hands last year it showed the extent to which the relationship between the two countries had thawed. In the capital Havana, the winds of change are very much blowing as well. Urban millennials, who only know Fidel Castro’s speeches from their history books and are more interested in wi-fi and tattoos, are leading the charge as Cuba goes from isolated island to cosmopolitan hub. While they are looking towards the future, the spirit of socialism still lives in them. Young Cubans tap into new opportunities using improvisational skills born out of scarcity. They consume the same TV shows and films, read the same magazines and use the same apps as their peers overseas, but don’t have access to them via the internet, which is still virtually non-existent in Cuba. Instead, USB sticks are delivered to their doors via an underground network. We travel to Havana to meet Cuba’s new revolutionaries.

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November 2015 airberlin magazin - Halb Haiti folgte meinem Vater nach Miami
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Oktober 2015 airberlin magazin - Mal kurz zum Mond
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September 2015 airberlin magazin - Ich bin ein Berliner
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August 2015 airberlin magazin - Elyas M’Barek
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Mai 2015 - airberlin magazin Cosma Shiva Hagen
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April 2015 - airberlin magazin - Vielfältiges Curaçao
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