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40 „Ist ein Parfümeur

40 „Ist ein Parfümeur auch ein Künstler?“ “How does a perfumer work? Are they an artist?”

DUFT / PARIS 41 „Ich liebe Parfüm, Kunst und Kultur, deshalb ist dieses Projekt für mich so etwas wie der Höhepunkt meines Lebens“, sagt Sandra Armstrong, die makellos gestylte Mitbegründerin und Direktorin des Grand Musée du Parfum während einer privaten Führung durch das vor kurzem eröffnete Museum. Aus etwa einem Dutzend Rosenparfüms, die an einer baumartigen Installation hängen, wählt sie eines aus. Es verströmt einen cremigen Duft nach türkischen Rosen und saftigen roten Beeren. „Das ist Portrait of a Lady von Frederic Malle, einer meiner Lieblingsdüfte.“ Insgesamt rund 70 Parfüms präsentiert das Museum. Dafür greift es unter anderem auf modernste Multimediatechnologie zurück. Der Blick richtet sich dabei auch auf die Persönlichkeiten hinter den Düften. „Wir fragen uns: Wie arbeitet ein Parfümeur? Ist er ein Künstler?“ Man sagt, die italienische Prinzessin Katharina de’ Medici brachte im 16. Jahrhundert das Parfüm nach Paris. Nach und nach entwickelte sich dann die Seine-Metropole zum weltweiten Zentrum für erlesene Wohlgerüche. 1921 stellte Gabrielle „Coco“ Chanel in Paris ihren inzwischen weltberühmten Duft Chanel No. 5 vor. Auch heute noch sind die Stammhäuser berühmter Parfümhersteller in der Stadt ansässig. Die radikalsten Veränderungen sind jedoch in den vergangenen zehn Jahren passiert. In der Pariser Parfümszene dreht sich heute alles um Individualität: Man lässt sich einzigartige Düfte auf den Leib kreieren oder findet sein ideales Parfüm mithilfe von personalisierten Diagnoseverfahren. Wer sich jedoch für die Kunst und Geschichte edler Düfte interessiert, der ist im Grand Musée du Parfum an der richtigenAdresse. Im ersten Ausstellungsraum riecht es holzig, > ‘‘I LOVE PERFUME, ART AND CULTURE, so it feels like this project is the synthesis of my life,” says Le Grand Musée du Parfum’s immaculately groomed co-founder and director Sandra Armstrong, as she takes us on a private tour of the newly opened museum. She pauses at a tree-shaped installation bearing a dozen or so rose-inspired scents and holds one up. It emits a creamy smell of Turkish rose and juicy red berries. “This is Portrait of a Lady by Frederic Malle, one of my favourites.” It’s one of 70 different fragrances on display in the museum, which, although it features the latest in multimedia innovation, focuses on the personal aspect of perfume. Says Armstrong, “We don’t look at how perfumes are made but rather, how does the perfumer work? Is he an artist?” Perfume was first brought to Paris by Italian Catherine de’ Medici in the 16th century. The city’s deep connection with bottled scents grew over the centuries and it was here that Coco Chanel launched Chanel No. 5 in 1921. Today one of the greatest perfume schools, Givaudan, is in Paris and many major perfume houses – Chanel, Guerlain, Jean Patou – are headquartered here. > Von oben im Uhrzeigersinn: Eine Duftprobe im Grand Musée du Parfum; Scent Drops, eine Installation im Musée; Parfüm-Extraktionslabor im Archivbild; Sandra Armstrong vor dem Museum Clockwise from top: A scent sample in the Grand Musée du Parfum; Scent Drops, an installation in the Musée; a scent extraction workshop of yesteryear; director Sandra Armstrong in front of the Musée

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