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Juni 2015 - airberlin magazin - Ganz Venedig ist Biennale

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26 Köln Cologne

26 Köln Cologne airberlin magazin 6 / 2015 Genuss zwischen Himmel un Äd Himmel un Äd: Der Name des Restaurants bezieht sich nicht auf das rheinische Nationalgericht, sondern auf seine Lage zwischen Himmel und Erde – hoch oben im Kölner Wasserturm. Text: Peter Hauptvogel eil Apfelbäume gen Himmel und Kartoffeln in der Erde wachsen, heißt das Gericht „Himmel un Äd“. Im Rheinland wird es meist mit gebratener Blutwurst und gerösteten Zwiebeln serviert. Im elften Stock des Kölner Wasserturms sucht man es allerdings vergeblich auf der Speisekarte. Mathias Maucher, jüngster Sternekoch der Domstadt, macht aus dem Allerweltsgericht eine Köstlichkeit, indem er die Blutwurst durch Entenleber ersetzt. Bei meinem Besuch war es übrigens das einzige kohlehydrathaltige Gericht des Abends. Ansonsten blieb nur der Griff in den Brotkorb. Der Guide Michelin verspricht „moderne Küche mit regionalen Akzenten“. Letztere findet man im Menü „Himmel“ (vier Gänge 89 €, acht Gänge 129 €, auch einzeln oder in Kombination mit Gerichten aus dem Menü „Äd“ bestellbar) bei großzügiger geografischer Interpretation allerdings nur im Hunsrücker Weidelamm, das leider völlig durchgebraten auf den Tisch kam und geschmacklich nur von der Sauce herausgerissen wurde. Als Enttäuschung entpuppte sich auch die Vorspeise „Wiesenkräuter“, bei der mich vor allem der Froschschenkel gereizt hatte, der dann allerdings in einer kleinen Kugel völlig zupaniert worden war. Ansonsten bewegte sich die Küche durchweg auf Sterneniveau. Ob Wildlachs mit Gurke und Avocado, Jakobsmuschel mit grüner Thai-Mango oder Seezunge mit Rosenkohl, fermentiertem Knoblauch und Knollenziest – alles war seinen Preis wert. Genau wie die deutschen Weine, die mit einer speziellen Karte promotet werden. Fazit: Genuss zwischen Himmel und Erde. www.hotel-im-wasserturm.de • Fine dining between heaven and earth “Himmel un Äd”: the name of this restaurant refers to its lofty position in Cologne’s historic Water Tower, rather than to the Rhineland speciality of potato, apple sauce and black pudding. ecause apple trees grow up towards the sky and potatoes in the ground, the famous Rhineland dish is known as “Himmel un Äd”. The apples and potatoes are often served with fried onions as well as with black pudding. That’s not the case in this eleventh-floor eatery, however. Mathias Maucher, Germany’s youngest Michelin-starred chef, turns this dish into a delicacy by replacing the black pudding with duck liver. On the evening of my visit, it was the only dish on the menu to contain carbohydrates – unless you count the items in the bread basket. The Michelin Guide promises “modern cuisine with regional highlights”. The latter can in fact only be found in the Hunsrück lamb from the “Himmel” menu (four courses €89, eight courses €129; dishes can also be ordered individually or Kocht auf hohem Niveau: Sternekoch Mathias Maucher verwöhnt die Gäste im alten Kölner Wasserturm, die vom elften Stock aus freien Blick bis hin zur Eifel haben. A high level of cooking: Michelinstarred chef Mathias Maucher indulges his guests in Cologne’s historic Water Tower, which offers unobstructed views to the Eifel from its eleventh floor. Alle Angaben ohne Gewähr, Preise unverbindlich. Photos: Restaurant Im Wasserturm Köln/Bernd Brundert

airberlin magazin 6 / 2015 Golfballvitrinen Swiss Made Das Auge isst mit: „Wilde Garnele“ heißt dieses Gericht, das bereits optisch ein Genuss ist. Auch dafür gab es den Stern vom Guide Michelin. A feast for the eyes too: this appealing dish, known as “wild prawn”, helped secure the Michelin star. combined with those from the “Äd” menu). Unfortunately this particular lamb offering was overcooked and its taste failed to blend with that of the sauce. The “Wiesenkräuter” starter also proved to be a disappointment. I had been tempted by the frog’s leg, which arrived at the table as a small ball in breadcrumbs. Otherwise the food certainly lived up to its Michelin-star rating. The wild salmon with cucumber and avocado, scallop with green Thai mango, and sole with Brussels sprouts, fermented garlic and Japanese artichokes were all well worth their price, as were the German wines which are advertised in a special menu. In short, it was a fine dining experience between heaven and earth. www.hotel-im-wasserturm.de • Jeder Golfball bringt eine Erinnerung mit und erzählt eine Geschichte. Ihre Golfgeschichte www.mpframe.ch

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November 2015 airberlin magazin - Halb Haiti folgte meinem Vater nach Miami
Oktober 2015 airberlin magazin - Mal kurz zum Mond
September 2015 airberlin magazin - Ich bin ein Berliner
August 2015 airberlin magazin - Elyas M’Barek
Mai 2015 - airberlin magazin Cosma Shiva Hagen
April 2015 - airberlin magazin - Vielfältiges Curaçao

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