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Mai 2015 - airberlin magazin Cosma Shiva Hagen

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38 Berlin extra

38 Berlin extra airberlin magazin 5 / 2015 Korea trifft Spanien Ob chinesisch, indisch, japanisch oder thailändisch – in Berlin mangelt es nun wirklich nicht an asiatischen Restaurants. Doch die Kombination koreanisch-spanisch hat schon Seltenheitswert – ebenso das Preis-Leistungs- Verhältnis im „Kochu Karu“. Text: Peter Hauptvogel as Auge isst mit. Und zwar schon bei der Bestellung. Wenn es Michelin-Sterne für die Schönheit und den Charme einer Wirtin gäbe, bekäme Bini Lee bestimmt die Höchstzahl. Eine liebenswürdigere Gastgeberin als die zierliche Koreanerin – übrigens eine ausgebildete Opernsängerin – habe ich noch nirgendwo erlebt. Bei ihr würde der Gast wohl noch nicht einmal eine versalzene Suppe reklamieren. Doch was Binis spanischer Partner José Miranda Morillo und sein Team in der kleinen Küche zubereiten, ist in aller Regel perfekt. Ganz gleich, ob es sich um spanische Tapas oder um „Korean Banchan“ handelt. In beiden Fällen sind das wohlschmeckende Appetitanreger, die zwischen 3,50 und 5,50 Euro kosten und von denen drei bis vier ein Hauptgericht ersetzen können. Oktopus mit Chorizowurst ist da nur eine der koreanisch-spanischen Kreationen; gegrillte andalusische Rindfleischspieße mit Zuckerschotensalat eine andere. Ebenso „Gogi Dumplings“: im Reisblatt gedämpftes Rindfleisch mit kanarischer Mojo-Sauce. Man kann natürlich auch ganz traditionell Vor- und Hauptspeisen bestellen. Beispielsweise „Miyeok“, einen koreanischen Salat mit verschiedenen Algen, Kohlrabi, grünem Apfel, Wasabi und gegrillten Gambas (12,90 Euro) und danach etwa „So Bulgogi“, kurz gegrilltes Rindfleisch mit traditionellen koreanischen Beilagen und dem speziellen „Kochu Karu“-Reis (14,90 Euro). Die dazu passenden Weine kommen aus Spanien, Deutschland oder Österreich; abgesehen vom koreanischen Reiswein. Der Guide Michelin nahm das Lokal in der Eberwalder Straße am Prenzlauer Berg jetzt in die Kategorie „Bib Gourmand“ auf. www.kochukaru.de • Korea meets Spain Berlin is certainly not short of Asian restaurants, with Chinese, Indian, Japanese and Thai cuisine abounding in the German capital. But an eatery that combines Korean with Spanish dishes has rarity value indeed. The Kochu Karu offers great value for money too. ven the welcome offers a feast for the eyes: Bini Lee would doubtless earn the maximum number of Michelin stars if they were awarded for the beauty and charm of proprietors. I have never encountered a more gracious hostess than the petite Korean, who trained as an opera singer. It would be very hard to make a complaint to her, even if the soup were far too salty. But that wouldn’t happen, as the dishes prepared by Bini’s Spanish partner José Miranda Morillo and his team in the little kitchen generally couldn’t be bettered – whether Spanish tapas or Korean “banchan”. Three or four of these delicious small dishes costing between €3.50 and €5.50 could in fact be ordered instead of a main course. Octopus with chorizo is just one of the Korean-Spanish creations on offer; while grilled Andalusian beef kebabs with sugar snap salad is another. There are also “gogi dumplings” – beef steamed in rice leaves and served with Canarian mojo sauce. Photos: Restaurant Kochu Karu/Kunalum Lee

airberlin magazin 5 / 2015 1 0 0 9 5 7 5 2 5 5 0 Koreanisch-spanisches Team: Gastgeberin Bini Lee und Koch José Miranda Morillo bringen im „Kochu Karu“ außergewöhnliche Speisen zu sehr fairen Preisen auf den Tisch. Korean-Spanish team: hostess Bini Lee and chef José Miranda Morillo serve exotic dishes at very fair prices in the Kochu Karu. Traditional starters and main courses are also available, of course: the Korean salad known as “miyeok” consists of seaweed, kohlrabi, green apple, wasabi and grilled gambas (€12.90), and could be followed by “so bulgogi” – grilled marinated beef with traditional Korean accompaniments and the special Kochu Karu rice (€14.90). All of the restaurant’s wines, with the exception of the Korean rice wine, are from Spain, Germany or Austria. The Michelin Guide has recently included the eatery on Eberwalder Strasse in Prenzlauer Berg in its “Bib Gourmand” category. www.kochukaru.de • 1 0 0 9 5 7 5 2 5 5 0

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