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Mai 2016 airberlin magazin - Moderne Mayas

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48 MODERNE MAYA / MEXIKO

48 MODERNE MAYA / MEXIKO „Jede Minute ist einem wertvoll, wenn man drin sitzt“ “Every minute sitting in this car is precious” Von links nach rechts: Campingplatz in Tulum; typische mexikanische Souvenirs in Tulum; Andrés Albino Rajon vor den Wegweisern in Tulum Above: A Tulum camping site Right:, Typical Mexican souvenirs in Tulum Opposite page: Andrés Albino Rajon with his motorbike Cauich schlägt mit seiner Machete Einkerbungen in die Rinde, was ein weißes Sekret zutage fördert. Er setzt ab. „Ohne Chicle wäre ich nichts.“ Schon 2000 vor Christus sollen die Maya das Sekret im Kessel über dem Feuer zu einer klebrigen Masse verfestigt, und es dann zur Reinigung der Zähne gekaut haben. „Ich könnte nicht allein davon leben, Chicle zu verkaufen, obwohl ich in der Saison von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang im Wald bin“, gibt Coh Cauich zu. Wenngleich herkömmlicher Kaugummi inzwischen überwiegend synthetisch hergestellt wird, ist in den letzten vier Jahren die weltweite Nachfrage nach Chicle jährlich um ein Viertel gestiegen. Davon habe er aber nichts bemerkt. „Ehrlich gesagt: Ich verdiene mit den Touren mehr als mit der Produktion selbst.“ Um sein Einkommen aufzubessern, fertigt er daher zusätzlich die typischen Palmendächer an, die in der Region überall zum Einsatz kommen. Die Palmendächer der Cabanas auf dem neuen Campingplatz Pancho Villa in Tulum sind das Werk von Andrés Albino Rajon. Einst Hippie- Hochburg, ist auch die Stadt am südlichsten Punkt der Riviera Maya nun fast völlig bebaut, wenngleich hier Weltreisende in Batik-Shirts und Boutique-Hotels das Bild bestimmen. „Ich kann Tulum wachsen sehen, jeden Tag, aber das ist normal“, sagt Rajon, der seit 44 Jahren hier wohnt. he points out. That’s why he supplements his income by making the typical thatched roofs that are commonplace throughout the region. The thatched roofs on the cabins in Tulum’s new Pancho Villa campsite are the work of Albino Andrés Rajon. Formerly a hippie stronghold, the town at the southernmost tip of the Riviera Maya is almost completely built up, though travellers in tie-dye shirts and boutique hotels still attest to its history. “I can see the town growing every day but that’s just normal,” says Andrés Rajon, who’s lived in Tulum for 44 years. Policemen greet the 54-year-old as he races shirtless through the streets on his Fox motorbike. “They know me, that’s why I get away with it,” he explains. Not only did Andrés Rajon and one of his 18 Wenn der 54-Jährige mit seinem überdimensio- > brothers build the campsite by hand, he manages >

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