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März 2016 airberlin magazin - Berlin vs. New York

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40 24 STUNDEN / BERLIN &

40 24 STUNDEN / BERLIN & NEW YORK Nil, Oppelner Straße Berlin steht New York in nichts nach, wenn es um’s Essen geht. Egal, worauf ich Bock habe: Ich bekomme es. Sudanesisch zum Beispiel gibt’s in der Nähe vom Schlesischen Tor bei Nil. Unbedingt Falafel und Halloumi im Brot mit der verdammt guten Erdnusssoße essen. When it comes to food, Berlin is definitely a match for New York. I can get whatever I feel like. For example, there’s Sudanese food at Nil near Schlesisches Tor. I recommend the falafel and halloumi in bread with damn fine peanut sauce. 13:00 14:30 Colours Kleidermarkt, Bergmannstraße Neue Stadt, neue Klamotten: Der Second Hand-Laden Colours auf der Bergmannstraße ist eine Empfehlung von Michal. Er sagt, ich soll mir das bunteste und verrückteste Zeug raussuchen. Kein Problem. Die Halle ist prall gefüllt mit Sachen aller möglichen Stilrichtungen. Die Masse erschlägt mich etwas, aber wer stöbert, findet auch was. New city, new clothes. Michal recommends Colours thrift store on Bergmannstraße. He says I should look for the brightest, craziest stuff. No problem. The hall is packed full of items in every possible style. The crowds are kind of tiring but if you browse, you’ll find something. 10:00 Hotel, Midtown Eigentlich schlägt Frankie die „best ever” Doughnuts von Dough in Brooklyn zum Frühstück vor, aber ich bräuchte mit der Subway von meinem Hotel 45 Minuten dahin. Also kaufe ich mir bei einem Imbisswagen auf der Straße für acht Dollar eine Waffel. Während mir in Berlin die Waffel in die Hand geklatscht würde, wirkt dieser Verkäufer gar nicht genervt davon, dass er an der Arbeit sein muss. Selbst ein Bauarbeiter, dem ich begegne, fragt mich, wie es mir geht. Frankie recommends the “best ever” doughnuts from Dough in Brooklyn for breakfast but it would take me 45 minutes to get there by subway from my hotel. So I buy a waffle from a food stall on the street for . In Berlin a waffle like this would’ve been shoved into my hand, but this vendor doesn’t seem at all irritated at having to work. Even a construction worker I meet asks me how I’m doing. 12:00 A-1 Records, East Village L’Esperanza von Sven Väth – die wollte ich schon ewig haben! I buy a copy of L’Esperanza by Sven Väth. I’ve wanted this one for ages! Williamsburg Bridge Michal: „Da soll ich drüber gehen? Was soll daran bitte so geil sein?” Frankie: „Du musst schon warten, bis du drauf bist!” Michal: „Ja gut, ich nehme es zurück. Der Blick auf Manhattan ist doch ganz fett.” Michal: “I’m supposed to cross over it? What’s so great about it?” Frankie: “You have to wait until you’re on it!” Michal: “Yeah okay, I take it back. The view of Manhattan really is awesome.” 13:00

41 17:30 U-Bahn-Station Schlesisches Tor Wie in New York schimpfen auch die Leute in Berlin immer über ihre öffentlichen Verkehrsmittel. Dafür gibt es hier praktische Tagestickets. Another thing Berlin and New York have in common is that people always complain about their public transport. The day tickets they have here are useful though. 15:30 16:00 Tempelhofer Feld Es entspannt mich hier irgendwie, so ähnlich wie wenn man am Strand ist. Auf dem Rückweg laufen wir an Babys vorbei, die mit ihren Eltern Schlitten fahren. So süß, ich hätte fast geheult – haha! Auf jeden Fall toll, so einen offenen Platz in der Stadt zu haben als Gegenstück zu der ganzen Hektik. This spot kind of makes me feel calm, a very similar feeling to visiting the beach. As I leave there are little babies riding sledges and I almost start crying. So cute! It’s great to have an open space as an antidote to all the hecticness. Space Hall Records, Zossener Straße Oh, eine Platte von K-Hand! Sie hat letztes Jahr auf unserem Discwoman-Event in Detroit gespielt. Sie ist eine inspirierende Musikproduzentin – auch, weil man es als schwarze Frau in vielen Berufen umso schwerer hat, anerkannt zu werden. Oh, a K-Hand record! Last year when we did our Discwoman event in Detroit we invited K-Hand to play. We will always support K-Hand, it’s not as easy for woman of colour to be recognised in any field of work, so her achievements are even more inspiring and resonant. 16:00 Little Skips Café, Brooklyn Irgendwie typisch amerikanisch, dass mein Kaffee im Pappbecher serviert wird. Viele hippe Szenemenschen hier. Sieht gut aus – so halb Backsteinwand, halb Metzgerei mit diesen weißen Fliesen. Wir könnten auch im tiefsten Neukölln oder Kreuzberg sein, nur, dass die Mate dort nicht 4,50 Dollar kosten würde. „Da sind natürlich die Exportkosten mit drin“, sagt der Barista. „In den Clubs trinken das hier alle. Wodka + Clubmate ist ein richtiger Hit.“ It seems typically American that my coffee is served in a paper cup. Lots of cool people here. Looks good. It’s half exposed brick walls and half like a butcher’s shop with these white tiles. We could be in deepest Neukölln or Kreuzberg, except the Club-Mate there wouldn’t cost .50. “That includes the export costs of course,” says the barista. “Everyone drinks it in the clubs here. Vodka and Club-Mate is a real hit.” 15:00 Marcy Avenue Subway Station Ich muss einen Sieben-Tage-Pass für 31 Dollar kaufen, weil es keine Tages-Tickets gibt. Es ist angenehm, dass man nicht ständig die Augen nach einem Kontrolleur aufhalten muss, weil man ohne Ticket gar nicht reinkommt. Andererseits kann man natürlich auch schlecht schwarzfahren. I have to buy a seven-day pass for because there aren’t any day tickets. It’s nice not having to constantly watch out for a conductor since you can’t actually get on without a ticket. On the other hand, it’s obviously hard to travel without paying.

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