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November 2015 airberlin magazin - Halb Haiti folgte meinem Vater nach Miami

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In der November-Ausgabe des airberlin Bordmagazins erfahren Sie mehr über das neue Trendviertel in Miami, Einheimische und ihre Lieblingsviertel und erhalten interessante Einblicke in die airberlin-Welt.

Der Kiez Einheimische

Der Kiez Einheimische und ihre Lieblingsviertel / In my hood Diesen Monat nimmt uns der mehrfach platingekrönte dänisch-irische Popstar Lukas Graham mit auf einen Rundgang durch seine Lieblingsorte in Kopenhagen. „Es heißt oft, dass Dänen gegenüber Fremden eher kühl seien,“ sagt Graham. „Aber in Wirklichkeit bekommt man in Kopenhagen das, was man mitbringt: Wer uns offen und mit einem Lächeln begegnet, der wird feststellen, dass wir ein netter und herzlicher Haufen sind.“ This month, multiplatinum selling Danish- Irish pop star Lukas Graham takes us on a tour of his favourite haunts in Copenhagen. “There’s a common misconception that Danes are cold towards outsiders,” he tells us. “But the reality is you get what you give in Copenhagen. Arrive with an open mind and a smile on your face and you’ll find we’re a warm and welcoming bunch.” INGOLFS KAFFEBAR CHRISTIANIA 10.00 Ingolfs Kaffebar Mich Nachteule kann morgens wirklich nur etwas ganz Besonderes aus dem Bett locken – der Brunch in Ingolfs Kaffebar schafft das aber immer wieder. Der Laden ist ein bisschen ab vom Schuss, aber bei jedem Besuch wird man mit tollem Essen aus Bio-Zutaten, einem schnellen und freundlichen Service und oft auch mit spontanen Live- Konzerten belohnt. 10.00am Ingolfs Kaffebar As a night-owl, it takes something really special to coax me out of bed in the morning, but brunch at Ingolfs Kaffebar always seems to do the trick. It’s a little off the beaten track, but amazing organic food, fast and friendly service and spontaneous live music make it well worth a visit. Ingolfs, Allé 3 12.00 Christiania Die Freie Stadt Christiania ist das Viertel, wo ich aufgewachsen bin. Es ist eine magische, hobbitartige Welt – so einzigartig und speziell, dass man sie sich nur schwer vorstellen kann, wenn man noch nicht dort war. Ich verbringe hier immer noch viel Zeit, treffe Freunde und Familie, und laufe gern stundenlang einfach nur herum, am liebsten mit einem Bier aus einer der vielen Kneipen in Nemoland. Das Geschäft der weltbekannten Marke Christiania Bikes ist eine wahre Schatztruhe voller besonderer und ungewöhnlicher Fahrrad-Modelle. MORGENSTEDET

DER KIEZ / KOPENHAGEN 31 Im Café Morgenstedet gibt es mit das beste Bio-Essen der ganzen Stadt. Und wer entspannen will, kann seine Hüllen fallen lassen und ein paar ungezwungene Stunden im Badehuset, einem unisex Badehaus, verbringen. 12.00pm Christiania The freetown Christiania is where I grew up. It‘s a magical, hobbit-like world that’s unique and special in ways unfathomable to those who’ve never visited. I still spend a lot of my time here catching up with friends and family, and can while away hours wandering its nooks and crannies. Just grab a beer at one of the bars in Nemoland and take a stroll around. You can browse a treasure trove of weird and wonderful bikes in the world-famous Christiania Bikes store, sample some of the city’s best organic vegetarian cooking at Morgenstedet, or even ditch your clothes and let it all hang out in the unisex nudist Badehuset (bath house). Prinsessegade uns öfter hier. Unseren Fans wird sofort das Gemälde von Lars Helweg ins Auge fallen, das hier an der Wand hängt – es ist das Cover von unseren beiden Alben. 2.00pm Café Wilder My parents didn’t have a lot of money when I was growing up, so Café Wilder was the fanciest place we ever dined at. It was one of the first French-style bistros to open in Christianshavn, and it’s still my favourite place to go for a plate of beef tartare. We’ll often have band meetings here, and our fans will immediately recognise the iconic Lars Helweg painting hanging on the wall – it’s on the front cover of both of our albums. Wildersgade 56 15.00 Eiffel Bar Zeit für ein Bierchen. Nur zwei Türen entfernt vom Café Wilder an der Wildersgade befindet sich die Eiffel Bar, eine meiner Lieblingskneipen im Viertel. Hier findet man ortsansässige Künstler, die mit pensionierten Matrosen Anekdoten austauschen, und ein Bier kostet nicht mehr als 20 dänische Kronen (3 Euro). Die Eiffel Bar ist eine der ältesten der Stadt und hat sich seit den 1920er-Jahren kaum verändert. Sie ist vielleicht nicht besonders schick, aber dafür hat sie jede Menge Charme und Geschichte vorzuweisen. CAFÉ WILDER 14.00 Café Wilder Meine Eltern waren nicht besonders wohlhabend, als ich klein war: Das Café Wilder war das schickste Lokal, in dem wir es uns damals leisten konnten, essen zu gehen. Es war eines der ersten Bistros im französischen Stil in Christianshavn und es ist immer noch mein Lieblingsrestaurant, wenn ich Appetit auf einen Teller Rindertatar habe. Auch mit der Band treffen wir CHRISTIANSHAVN

airberlin Publikationen

November 2015 airberlin magazin - Halb Haiti folgte meinem Vater nach Miami
Oktober 2015 airberlin magazin - Mal kurz zum Mond
September 2015 airberlin magazin - Ich bin ein Berliner
August 2015 airberlin magazin - Elyas M’Barek
Mai 2015 - airberlin magazin Cosma Shiva Hagen
April 2015 - airberlin magazin - Vielfältiges Curaçao

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