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Oktober 2015 airberlin magazin - Mal kurz zum Mond

In der Oktober-Ausgabe des airberlin Bordmagazins erfahren Sie mehr über Húsavik auf Island, Craft Beer aus Chicago und erhalten interessante Einblicke in die airberlin-Welt.

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www.gourmettage.com www.kühlungsborn.de 8 Spitzenköche und ein Barkeeper der Extraklasse haben Themenabende, Workshops und Genießermenüs für Sie vorbereitet! THEMENABENDE GENIESSER MENÜS GENIESSER WOCHENENDE WORKSHOPS KÜCHENPARTY Frischer, frecher und voll im Trend. In diesem Jahr präsentiert sich „Kühlungsborn kocht!“ mit kreativen Events, Workshops und Themenabenden. Acht Spitzenköche und ein Barkeeper der Extraklasse aus den besten Häusern des Ortes laden zum kulinarischen Fest ein. Erleben Sie an verschiedenen Themenabenden die Vielfalt der erlesenen Kühlungsborner Küche. Mit viel Pfiff und Kreativität setzen die teilnehmenden Gastronomen und Küchencrews das neue Konzept der Gourmettage fort und laden vom 6. bis 29. November 2015 zu den Kühlungsborner Gourmet-Tagen ein. „Kühlungsborn kocht!“ verspricht mit ausgefallenen Menüideen, zahlreichen Workshops und kreativen Genießermenüs jede Menge kulinarische Gaumenfreuden. Ostseebad Kühlungsborn. Folgen Sie der Sehnsucht nach Sonne, Strand und Meer. Tauchen Sie ein in die vielfältige Welt der Kühlungsborner Gourmet-Tage, genießen Sie einen November, wie Sie ihn noch nie erlebt haben. Organisationsbüro der 14. Gourmet-Tage Upstalsboom Hotelresidenz & SPA Kühlungsborn Ostseeallee 21, 18225 Ostseebad Kühlungsborn Tel.: 038293/4299-750 info@gourmet-tage.com

TITEL / ISLAND 49 dieser Bahn meinen Land Rover auf 40 km/h beschleunigen könnte, würde auch die Cessna starten und landen können. Das tat ich dann und es funktionierte. Und unsere Bilder waren am nächsten Tag in den Zeitungen.“ Für Jánasson war die erste bemannte Mondlandung am 20. Juli 1969 ein ganz besonderer Moment, weil er Armstrong persönlich kennengelernt hatte. Doch weder ihm noch den Millionen von Zuhörern der historischen Radioübertragung war bewusst, dass sich Armstrong hier bereits auf sein Wissen aus Island stützte. Noch bevor er den heute berühmten Satz „Ein kleiner Schritt ...“ sprach, hob er sein erstes Stück Mondgestein auf und verstaute es in einer speziellen Tasche am unteren linken Hosenbein seines Raumanzugs. „Es handelte sich dabei um den sogenannten ‚Notfallstein‘“, sagt der isländische Geologe Sævar Helgi Bragason, der die US-Raumfahrer in Askja zu ihren ehemaligen Ausbildungsstätten begleitete: „Die NASA befürchtete, dass die Astronauten im Falle einer Notsituation wohl kaum an das Sammeln von Mondgestein denken würden. Deshalb sollte Armstrong noch vor seinem zweiten Schritt auf dem Mond ein Stück Gestein aufsammeln.“ Nächste Station: Mars Bragason ist Dozent für Geologie an der Universität Island in Reykjavík und als leidenschaftlicher Astronom auch der Vorsitzende der isländischen Vereinigung der Amateurastronomen. „Die Flüge zum Mond und das Apollo-Programm haben mich fasziniert. Das Treffen mit Harrison Schmitt, der auch Geologe ist und selbst auf dem Mond war, gehört zu den Höhepunkten meines Lebens.“ „Ironischerweise“, sagt Bragason, „gibt es keinen bekannten Ort, der dem Mond ähnelt.“ Die NASA hätte verschiedene Gegenden der Welt zur Auswahl gehabt, um ihre Astronauten in einer „mondähnlichen“ Umgebung auszubilden. Die Wahl sei dann auf Island gefallen, weil es hier aufgrund der zahlreichen vulkanischen Krater und Lavafelder die größte Vielfalt an Gestein und geologischen Formationen gab. „Falls es künftig Missionen geben solle, die den Planeten Mars zum Ziel hätten“, so Bragason, „dann wäre Island auch diesmal der ideale Ausbildungsort.“ Tatsächlich ist die Gegend um das Hverir-Feld, südlich von Húsavík, die ebenfalls von der Jubiläumsgruppe besucht wurde, dem Mars ähnlicher als dem Mond. „Es gibt nur zwei bekannte Orte, die marsähnliche Charakteristiken aufweisen. Der eine ist der Mars, der andere ist hier bei uns auf Island.“ Vielleicht ist es also nur eine Frage der Zeit, bis wieder Astronauten nach Island kommen. Oben: Das von kochenden Schlammlöchern übersäte Hverir-Feld ist wie aus einer anderen Welt Above: Hverir’s many bubbling mudpools give it an ethereal allure to collect at least one rock even before giving his second step on the Moon.” Next stop Mars Bragason lectures geology at the University of Iceland and, with his “heart in astronomy”, is also the chairperson of the Iceland Amateur Astronomy Association. “I was fascinated by the exploration of the Moon and the Apollo programme. Meeting fellow geologist Harrison Schmitt who also walked on the Moon was one of the highlights of my life.” Ironically, says Bragason, there is strictly no place known to man that is similar to the Moon. NASA could have picked one of several places on Earth to train its Apollo astronauts if they wanted “lunar looking landscapes”. The real reason they picked Iceland was because of the volcanic craters and lava fields that presented the widest range of geological features. But if any future space missions include the human exploration of Mars, Bragason says Iceland would be the perfect training ground. The area at Hverir south of Húsavík which was also revisited by the astronauts is in fact more similar to Mars than the Moon. “There are only two places known to us that have the characteristics of Mars. The one is Mars, and the other is right here in Iceland.” Could we see more future astronauts visiting Iceland sooner than we think? explorationmuseum.com

airberlin Publikationen

November 2015 airberlin magazin - Halb Haiti folgte meinem Vater nach Miami
Oktober 2015 airberlin magazin - Mal kurz zum Mond
September 2015 airberlin magazin - Ich bin ein Berliner
August 2015 airberlin magazin - Elyas M’Barek
Mai 2015 - airberlin magazin Cosma Shiva Hagen
April 2015 - airberlin magazin - Vielfältiges Curaçao

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