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September 2016 airberlin magazin - Bunt gemixt

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46 KUBANISCHE MUSIK /

46 KUBANISCHE MUSIK / NEW YORK Grammy-nominated percussionist Pedrito Martínez grew up in Havana’s working class neighbourhood of Cayo Hueso. Though his father was a celebrated conguero, he didn’t have the connections necessary to attend formal music school, so he trained on the streets. “That training really taught me the spirituality of the music, how to use it to connect with different types of people,” he says. Martínez learned the sacred rhythms of Santeria, the local Afro-Caribbean religion, and incorporates them into his songs. “Cuban music has the capacity to change lives. But Afro-Cuban music? You cannot get rid of it. It grabs your attention, not just for a few minutes, but for the rest of your life,” he says. Martínez left Cuba in 1998 on the invitation of saxophonist Jane Bunnett. “It was hard. I didn’t speak any English. I was just trying to find my own identity, to survive and bring some money home for my family.” His break came in 2000 when he won the Thelonious Monk Jazz Competition for Afro-Latin Hand Drumming „Afro-kubanische Musik zieht dich in ihren Bann für den Rest deines Lebens“ “Afro-Cuban music casts a spell on you for the rest of your life” > Obwohl Pedrito Martínez’ Vater ein berühmter Conga-Spieler und seine Mutter Sängerin war, fehlten ihnen die nötigen Beziehungen, um ihren Sohn auf die Musikschule zu schicken. Trotzdem wurde aus Martínez (42) ein talentierter Percussionist, der 2015 sogar für einen Grammy nominiert war. Seine Musikschule war die Straße von Cayo Hueso, dem Arbeiterviertel von Havanna, in dem er aufwuchs. „Ich bekam mit, wie spirituell Musik sein kann, und wie ich mit ihr die verschiedensten Menschen zusammenbringen kann“, sagt er. Martínez lernte die Rhythmen der Santeria, der einheimischen afro-karibischen Religion. „Kubanische Musik kann Leben verändern. Und afro-kubanische Musik? Man entkommt ihr einfach nicht. Sie zieht dich in ihren Bann, und nicht nur für ein paar Minuten, sondern für den Rest deines Lebens.“ Die Jazz-Saxophonistin Jane Bunnett wurde auf Martínez aufmerksam und lud ihn in die USA ein. Er verließ Kuba 1998. „Es war schwer. Ich konnte kein Englisch. Ich war auf der Suche danach, wer ich bin, und musste gleichzeitig genug Geld für die Familie verdienen.“ > Oben: Pedrito Martínez verließ Kuba 1998; Hier: Martínez‘ Eltern wohnen in New Jersey Top: Pedrito Martínez left Cuba in 1998; Here: His parents live in New Jersey

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